13. 11. 2020 18h00 VERSCHOBEN AUF JUNI 2021

 

Umrahmt von Liedern von Wolf, Brahms und Schubert erzählt dieses Konzert eine mysteriöse Geschichte, die zwischen Wahrheit und Fantasie schwebt. Es erzählt vom Schicksal einer bezaubernden, wunderbaren, abenteuerlustigen Pilgerin, wie gesehen durch die Augen der romantischen Seelen, die sie verzaubert hat. Es erzählt die Geschichte von Peregrina, das heilige Nachtbild der wandernden Jungfrau.

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Eintritt frei, Spenden erwünscht (empfolhlen 15 €), um Platzreservierung wird gebeten
 
 
 
 
 

Die belgische Mezzosopranistin Kathleen Merken war schon immer von der Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten der menschlichen Stimme fasziniert. Daher beschäftigte sie sich nicht nur mit der Kunst des klassischen Gesangs am Königlichen Konservatorium in Antwerpen und am Konservatorium der Musik Luigi Cherubini in Florenz, sondern auch mit einer Studie über die Wissenschaft hinter der Stimme, während ihrer Ausbildung zur Logopädin. Diese Kombination aus klassischem Training und tiefem Wissen über die Funktionsweise der menschlichen Stimme hat ihr ermöglicht, eine facettenreiche Stimme zu entwickeln, die reich an Farben ist und sich flexibel an die Interpretationsanforderungen eines breit gefächerten Repertoires anpassen kann.

 

 

Als Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe startete der bulgarische Pianist Simeon Goshev eine steile Karriere. Heute konzertiert er seine solistischen Auftritte hauptsächlich auf Bulgarien und Wien, seine neue Heimat seit seinem Studium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst, das er 2016 abschloss. Er arbeitet beständig an der Verbesserung seiner Kunst und entwickelte sich zu einem immer vielseitigeren Künstler mit einer außergewöhnlichen Begabung für die Interpretation von Musik aus dem 20. Jahrhundert.

Zusammen teilen Kathleen Merken und Simeon Goshev eine starke Leidenschaft für die faszinierende Welt der klassischen Musik und die enormen Möglichkeiten, die sie bietet, um die traditionelle Konzertform zu erweitern und zu variieren. Sie arbeiten unermüdlich zusammen, um ihren Ideen Substanz zu verleihen und bemühen sich, ihre emotionsgeladenen Projekte sowohl für den Amateur-Musikliebhaber als auch für den erfahrenen klassischen Konzertbesucher bedeutungsvoll zu machen.

 

Termine

03. 03. 2024 18h00
Vibraphon und Harfe
15. 03. 2024 19h00
Trio Stichlberger
14. 04. 2024 18h00
Risse - Eine Verdichtung
15. 04. 2024 19h00
Die improvisierte Late Night Show
01. 05. 2024 16h00
Familienkirche
05. 05. 2024 18h00
Auf den Spuren von Antonin Dvorak
15. 05. 2024 18h30
Hackbrettkonzert